reflections

Über die Schwierigkeit seinen Weg im Leben zu finden...

Mit 32 sollte man meinen, ich hätte meinen Weg, oder zumindest mein Ziel im Leben endlich gefunden.

Das ist nicht der Fall. Ich bin vielseitig interessiert, sportlich, kann gut mit Zahlen umgehen, habe ein Ausbildung zur PKA sogar in verkürzter Zeit absolviert und danach noch mein Abitur auf dem Abendgymnasium nachgeholt um anschließend zwei Jahre European Business Assistant zu studieren.

Alles habe ich bis zum Ende durchgezogen. Und dann? Bis heute weiß ich nicht, was ich damit anfangen soll und ich frage mich wirklich ernsthaft, ob es mich stört, immer noch auf der Suche zu sein oder ob es mich mehr Stört, dass andere sich an dieser Situation stören?

Ist es schlimm, mit 32 immer noch auf der Suche nach seiner Aufgabe im Leben zu sein?

Ich werde wahrscheinlich noch viele Dinge ausprobieren müssen, um festzustellen, welchen Hauptinhalt ich meinem Leben geben möchte. Es gibt heutzutage einfach ZU viele Möglichkeiten. Das Gefühl, etwas anderes zu verpassen, während ich mich einer Sache 100%ig zuwende lässt mich einfach nicht los...

 

Möchte ich selbständig sein? Oder möchte ich im Angestelltenverhältnis bleiben? Werde ich als sebständiger das Durchhaltevermögen haben? 

Als Angestellter ist es sehr angenehm, jeden Monat zu wissen, was aufs Konto kommt, egal ob man krank war, Urlaub hatte oder viel oder wenig zu tun hatte. Somit verdient man eigentlich nicht das, was man wirklich verdient...... und da möchte ich aber langfristig hin. 

Aber wie ?

 

8.8.09 16:33

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